Hormonisch - das Karussell dreht sich

Hormonisch - das Karussell dreht sich

Du treibst regelmäßig Sport, verbietest dir Schokolade, Chips und andere Leckereien und tust dir trotzdem auf der Waage

nichts bzw. nichts mehr? Wenn die Kilos nicht purzeln, dann können Hormone dafür verantwortlich sein.

Denn Hormone bestimmen unter anderem, wie groß unser Appetit ist, wie gut die Fettverbrennung funktioniert, ob wir Cellulite haben und wann die nächste Heißhungerattacke kommt.

DIE URSACHE FÜR CELLULITE
HORMONUNGLEICHGEWICHT

Grundsätzlich macht das auch Sinn, denn: Der Körper steuert über Hormone einen sehr genauen Regelkreis im Organismus. Sie sind gewissermaßen die Kommunikationsachse zwischen Bauch und Kopf. Konkret sieht das dann so aus: Durch das Hungerhormon  Ghrelin  zB kann der Magen dem Gehirn melden: „Ich bin leer, bitte iss was.“ - und dann bekommen wir Hunger. Sein Gegenstück, das  Leptin , ist da-gegen-dafür verantwortlich, dass wir mit dem Essen aufhören, sobald wir genug zu uns genommen haben. Doch wir essen ja nicht immer nur, wenn wir Hunger haben. Es gibt Situationen, in denen wir automatisch mehr verschlingen, zB wenn wir unsere Tage bekommen oder wenn wir geschlafen haben.

HORMONE STEUERN UNSER ESSVERHALTEN

Dass wir dann Dauerkohldampf haben, verdanken wir ebenfalls den Hormonen. Schlafmangel    macht auch nicht nur mürrisch, sondern auch hungrig. Ähnlich wirkt sich Stress aus: Stehen wir unter Spannung, beschert uns das Hormon  Cortisol  regelrechte Fressattacken. 

HORMONE VERHINDERN DIE GEWICHTSABNAHME

Manch einer kriegt bei Stress keinen Bissen runter, die meisten aber schlagen vor lauter Anspannung doppelt und dreifach zu: Schokolade, Chips und Gummibärchen - Hauptsache schnell und möglichst viel davon. Schuld an den Fressattacken ist das Hormon  Cortisol .

HEIßHUNGERATTACKEN DURCH HORMONCHAOS

Eigentlich ist es ganz nützlich, denn es setzt in bedrohlichen Situationen Energie frei. Bei einer Begegnung mit dem Säbelzahntiger gab es den nötigen Kick für Kampf oder Flucht. Das Problem ist nur: Moderne Stresssituationen unterscheiden sich vor denen unserer Vorfahren. Kaum ist der Stress vorbei, der trotzdem für eine Heißhungerattacke sorgt, damit die Energiedepots wieder aufgefüllt werden. Ergebnis: Mehr Kalorien rein als raus und zack - ein Pläutzchen!

Die wahre Ursache und verantwortlich für Cellulite sind Hormonungleichgewichte,  ÖstrogenProgesteron  und  Testosteron  sind verantwortlich für Cellulite. Ein Übermaß an  Östrogen  ist die wahre Ursache für Cellulite. Östrogen  schwächt das Bindegewebe und sorgt für eine verbesserte Körperfetteinlagerung an den gewünschten Stellen. Das Problem ist aber nicht nur das  Östrogen  isoliert betrachtet, sondern sein relatives Verhältnis zu Testosteron. Ein niedriger Testosteronlevel und gleichzeitig hoher Östrogenlevel sorgen für das Auftreten von Cellulite. Ändert sich das Verhältnis ganz leicht zugunsten von  Testosteron , verschwindet die Cellulite innerhalb eines paar Monate.

Gottseidank läßt sich das "Karussell" auf natürliche Weise feststellen und auch regulieren. Denn wo die Natur ein Problem schafft - hat die Natur auch eine „Lösung“.

 

ACHTUNG:

N ie leichtfertig an den Hormonen „schrauben“  nur weil man einen Verdacht hat und irgendwo etwas gehört oder gelesen hat.

 

 

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